Gedanken über ein „NEiADUFO“, viele „NEFOIM“ & Kramurikörbchen

Inzwischen ist mein Hang zu Sprache(n) und Zitaten wahrscheinlich kaum mehr überraschend ;-). Heute ist der Tag der Akronyme! Man zeichnet sich durch die Verwendung solcher oftmals als „Insider“ und Kenner(in) (HA! Gegendert! – Aber: Insiderin???) aus.

Nun zum eigenartigen Titel:
Mit dem Offensichtlichen angefangen: Was ein Kramuri-Körberl ist, ist ganz schnell auch ohne Worte erklärt.
DAS:

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(Gut, das ist nich eines, das sind viele!)

Schon seit einiger Zeit konnte ich immer wieder Körbchen aus Schnüren/Kordeln/Wäscheleinen im Internet und auf Pinterest bewundern. Gehäkelt, geklebt, gestrickt, genäht. Diese sind genäht.

So ein Körbchen – EINES! – zu nähen, stand also schon sehr lang auf meiner Liste.

Auf meiner „NEiADUFO“-Projektliste. (Eigentlich müsste es „Objektliste“ heißen ;-).)

Aber was ist nun ein „NEiADUFO“?

Nicht-einmal-angefangene-daher-un(-) fertige-Objekte

Welche Wortschöpfung!!! Klingt auch irgendwie putzig :-).

Anja zeigte uns zum TextWEnde in Strobl (wieder eine Wortschöpfung: Textiles-Wochen-Ende), wie man diese Körbchen macht. Sie brachte auch eine riesige Spule mit Kordel mit und jede/r (Ja, wir „besitzen“ einen eigenen Quotenpatchworker!)  konnte zusehen und dann probieren.

Nun, es blieb nicht bei einem Probekörbchen. Da war noch ein ziemlich langes Stück Kordel … Also noch ein kleines Körbchen. Aber rund wäre vielleicht auch interessant? Also noch Kordel gekauft und dann blieb wieder ein langes Stück Kordel … (Ich denke, alle kennen die Situation Brot und Butter, oder Beilage zu Fleisch oder ähnlich. Irgendwie bleibt immer von einem mehr am Teller als vom anderen, dann muss man nachnehmen … Gut, das führt zu weit und letztlich auch zu Figurdiskussionen. Die wollen wir jetzt lieber lassen.) Inzwischen sind kleine und große Körbchen, bauchige und flache, mit Henkel und ohne fertig. Also kein NEiADUFO aber ein NEFOIM (Nie-endendes-fertiges-Objekt-in-Massenproduktion).

Der (Nicht-)Weisheit letzter Schluss: 600m Kordel wurden sofort bestellt und sicherheitshalber auch bald noch ein paar Körbchen ausprobiert. Es gäbe ja noch so viele Farben und Formen, die hergestellt werden möchten!

Inzwischen habe ich so viele Meter von diesen Kordeln, dass ich sie in meinem Geschäft verkaufen kann und ein Kurs ist auch schon angedacht. 

Behältnisse kann man nie genug haben :-)!

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Und damit niemand denkt, ich hätte aufgehört zu zitieren und auch zum Lesen zu verführen ;-):

Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.

Pearl Sydenstricker Buck, (1892 – 1973)

(1932 Pulitzer-Preis [für „Die gute Erde“], 1938 Nobelpreis für Literatur)

Sydenstricker – viele kennen nur Pearl S. Buck: ein passender Name für diese Seite. Obwohl ich in letzter Zeit sehr wenig stricke so klingt der Name doch jedenfalls sehr „textil-affin“.

Kramurikörbchen. Alltäglicher geht es wohl nicht mehr. Für mich aber sind sie etwas ganz Wunderbares. Ich freue mich über jedes! Mein Mann nicht so sehr  ;-)!

Vielleicht Zeit ein NEiADUFO anzugehen? Könnte ja auch ein Buch sein, das längst gelesen werden will ;-). Viel Spaß!

 

„Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen.“ (Lucius Annaeus Seneca)

Bilder gibt es heute HIER nicht, aber die Galerie füllt sich langsam. Ich habe Zeit (welche?) genützt :-).

Hier gibt es heute „nur“ stümperhaft-philosophische Gedanken und Überlegungen.

Seneca und Lewis Carroll müssen heute herhalten um meine Gedanken zu ordnen ;-). Aus NICHT gegebenem Anlass – ausnahmsweise – möchte ich meine Gedanken zum Thema effiziente Nutzung der Zeitressourcen (Wow! Schön geschrieben!)  mitteilen. (Sollte das überhaupt jemanden interessieren. Sonst muss „Jemand“ auf den nächsten Eintrag warten ;-).)

„Ich habe immer gedacht, die Zeit wäre ein Dieb, der mir alles stiehlt, was ich liebe. Aber jetzt weiß ich, dass sie geben, bevor sie nehmen und jeder Tag ist ein Geschenk.“ (Lewis Carroll)

Wer versteht schon die verrückte Alice im Wunderland? Obwohl die beiden Werke („Alice’s Adventures in Wonderland“ und „Through the Looking-Glass and What Alice Found There“, die meist unter „Alice in Wunderland“ zu einem Werk verschmelzen) zu den bedeutendsten Werken der Kinderliteratur gehören, lesen sie sich mit etwas Lebenserfahrung und -weisheit „anders“. Um die Novelle des Mathematikers Charles Lutwidge Dodgson alias Lewis Carroll nur ansatzweise zu verstehen, muss man schon ein bisschen hinter die Kulissen blicken und reflektiert denken (wollen). Manchmal auch grübeln. Ich zumindest.

Alice gilt für die meisten als verrückt, taucht sie doch in eine Traumwelt ein, wo alles anders ist, als wir es kennen.

„I’m not crazy – my reality is just different from yours.“ (1865, Lewis Carroll „Alice’s Adventures in Wonderland“)

Sind Alice, der verrückte Hutmacher, die Grinsekatze, der Märzhase … wirklich nicht verrückt? Leben sie in einer Traumwelt oder einer anderen Realität? Betrachten sie alles aus einer uns fremden Perspektive? Wer versteht hier wen?

Da es hier um Patchwork & Quilts geht, kommt nun endlich nach einer langen Einleitung der kurze und prägnante Höhepunkt der Gedanken:

Leben Patchworker und Patchworkerinnen (HA! Gegendert!) in einer „anderen Welt“ und teilen sie ihre Perspektive mit anderen (vor allem in Bezug auf Zeit)? Ist es Zeitverschwendung, einen Quilt zu nähen?

Schöne „heile“ Stoffe schneiden wir (manchmal wenigstens ungern) mit großem Zeitaufwand in möglichst kleine Teilchen, nur um sie dann wieder zu neuen Mustern zusammenzusetzen. Nicht, dass die Muster vorher nicht auch großartig waren. Darum hatten wir den Stoff ja ursprünglich gekauft :-). Wie oft habe ich in Ausstellungen und im Freundes- und Bekanntenkreis (Nein, nicht gegendert. Jetzt reicht’s!) gehört, dass das ja ganz nett sei, aber einfach die Zeit so kostbar sei und für solchen „Firlefanz“ fehle.

„Ich würde das ja auch gern machen, aber dafür habe ich einfach gar keine Zeit.“ Ein Satz, den ich viel zu oft gehört habe. Ich muss allerdings zugeben, ihn auch nur einmal zu hören, hätte mich schon gehörig geärgert.

Heißt das zwischen den Zeilen, dass wir alle nichts zu tun haben und vor lauter Langeweile Stoffe zerschneiden und wieder zusammensetzen? Dass wir keinen Beruf, keine Familie, keine Verpflichtungen … haben? Die Generation Y hat den Ausdruck „work-life-balance“ geprägt. Ich gehöre – leider – altersmäßig nicht zu dieser Generation. Für mich gilt noch work = life und (mathematisch ja ganz logisch) umgekehrt. Hier gibt es keine Trennung.

Gerade deshalb! Gerade aus diesem Grund zweige ich Zeit, die ich für mein Hobby und mein Geschäft (auch das betrachte ich – weil ich es so gern mache – als „Hobby“) brauche, überall ab, wo es möglich ist.

Ich mache nie nichts. Nie. Gut, wenn ich schlafe ist das anders. Aber da mache ich ja auch etwas. Schlafen.

„Ist dieses Hobby denn gesund?“

Gesünder als was? Gesünder als fernsehen? Gesünder als laufen? Muss denn alles gesund sein? Und kann ich nicht laufen und patchworken? (Wenn ich das möchte. Ich möchte nicht!) Laufen wir nicht ohnehin unzählige Male zwischen Schneidematte, Bügelbrett, Nähmaschine … hin und her und bücken uns auch unzählige Male nach Stecknadeln auf dem Boden (Die gibt es offiziell natürlich NIE!), Fäden und Stoffschnipseln nach dem Nähen …? Mein Patchworken ist nahezu Fitnesstraining!

„Das kostet aber sicher viel Geld.“

Ich verdiene mein Geld mit meiner Arbeit. Das ist einer der Gründe, warum ich täglich früh aufstehe und mich dorthin bewege. Ich könnte sonst auch zu Hause lesen, philosophieren und mein Umfeld „bilden“ ;-). Tennis zu spielen, Golfen, ja selbst Schach zu spielen, kostet auch Geld. Aber ich kann mich letztlich nicht mit dem Tennisschläger wärmen oder mein „Hole-in-one“ zu einem Fest verschenken. Schachfiguren für ein Neugeborenes als Willkommensgruß? Lieber ein kuscheliger Quilt.

Ist es also verrückt, seine kostbare Lebenszeit mit Patchworken und Quilten zu verbringen?

Zumindest in Alices Wunderland gibt es darauf eine Antwort:

Mad Hatter: ‚Have I gone Mad?‘
Alice: ‚I’m afraid so. You’re entirely bonkers. But I’ll tell you a secret. All the best people are.‘

Nun, das lässt auch uns hoffen :-).

Und um dem Märzhasen auch noch Gehör zu verschaffen:

„I’m late, I’m late! For a very important date. No time to say ‚Hello, Goodbye‘. I’m late, I’m late, I’m late.“

Ich sollte längst den Koffer gepackt haben um den Zug zu einer Verlagsbesprechung zu erreichen. Zeit hat man nicht, man nimmt sie sich ;-). Und:

Hutmacher: „Du bist schrecklich spät, weißt du? Unartige.“

Alice: „Zeit ist in Träumen sonderbar“

Daher: Ich denke, es wird Zeit, das Buch wieder einmal zur Hand zu nehmen und über das Leben zu philosophieren. Vielleicht habe ich „Jemanden“ auch angesteckt?

Sollte das so sein: Viel Spaß dabei und gutes Grübeln!

Und natürlich wünsche ich vollkommen fröhliches Sticheln ohne schlechtes Gewissen!

If life gives you scraps, make a quilt!

Das Leben hat mir in den letzten Wochen einen unvorstellbar großen Haufen an „scraps“ zur Verfügung gestellt. Aber schon Goethe meinte ja, dass man auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, Schönes bauen kann. Nun, ich baue nicht so gern mit Steinen, aber ich kann mit (Stoff-)“Fetzen“ durchaus etwas anfangen und etwas „Schönes bauen“. Zum Beispiel wieder einmal einen einfachen und schnellen Quilt:

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Das Leben ist oft kompliziert genug, da tut kontemplatives Nähen gut und bringt rasch das manchmal dringend notwendige Erfolgserlebnis und Glücksgefühl :-).

In den letzten Wochen ist sehr, sehr viel passiert.

Ich habe nach einer etwas längeren Pause endlich wieder genäht, mein Geschäft wieder in Angriff genommen, einige Quilts für Kundinnen gequiltet, Anleitungen geschrieben, Fertigpackungen erstellt und nun viel mehr Stoffe und Zubehör im Angebot.

Und: Wir (inzwischen 42 Quilter & -innen/Strickerinnen/…) waren zum 9. Mal in Strobl am Wolfgangsee. Von einem TextWEnde (Textiles Wochenende) zum nächsten vergeht das Jahr unglaublich schnell. Das Wochenende – so lang herbeigesehnt – vergeht allerdings noch viel, viel schneller. Kaum alles ausgepackt und aufgebaut ist es auch schon fast wieder vorbei. Hier ein kleiner Eindruck. Mehr Fotos folgen.

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Für heute gibt es noch Fotos meiner neuen Pölster für unsere „Kaffeeecke“ :-). Einige der Borten verkaufe ich in meinem Geschäft, aber manche Webbänder horte ich schon ewig, habe nur kurze Stückchen davon und konnte mich kaum entscheiden, wofür ich sie verwenden soll.

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Und auch die kleinsten Stückchen haben noch eine gute Verwendung gefunden:

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Wenn das Leben einem Zitronen gibt, …

… kann man sich verkriechen, weinen, jammern, … oder Limonade machen.

Nach bald 56 Jahren auf dieser Welt lerne ich mich langsam ein bisschen kennen. Erstaunlich, wie lange das dauern kann.

Als meine Mutter vor zwei Jahren einen schweren Unfall hatte, habe ich plötzlich aufgehört zu stricken. Von heute auf morgen. Jedes Mal, wenn ich mein Strickzeug in die Hand nahm, machte es mich nur nervös. Wer mich kennt, weiß, dass ich ohne Strickzeug nie und nirgendwo anzutreffen war. Im Flugzeug, in der U-Bahn … immer und überall hat mich Stricken beruhigt. Mehrere Projekte waren in allen „Transportgrößen“ ständig griffbereit.

Der Unfall hat mit dem Stricken überhaupt gar nichts zu tun. Ewig habe ich mich gefragt, wo hier die Zusammenhänge sind. Und hätte mir je jemand erzählt, dass MICH Stricken nervös machen kann … Nicht auszudenken, was ich gesagt hätte!

Das einzig Beruhigende in dieser Zeit der schlaflosen Nächte war: Stoffreste bügeln, falten, sortieren, zurechtschneiden. Endlos. Ich habe ja auch genug Stoffreste. Auch gut. So kam etwas Ordnung in mein Leben.

Nun kenne ich mich also ein bisschen besser. Wenn das Leben nicht planbar ist und ich nur tatenlos warten und zusehen kann, dann räume, ordne und schlichte ich. Ich räume und ordne Stoffe, Bänder, Stecknadeln, Bücher, Schuhe … einfach alles, was mir in die Quere kommt (inzwischen gibt es ja zum Glück auch wieder „neue“ Stoffreste). Und es beruhigt.

Lieber würde ich aber doch im materiellen Durcheinander leben, als schon wieder das emotionale Durcheinander erleben zu müssen. Aber so muss es scheinbar sein, wenn man selbst älter und damit die Eltern alt werden. Wir haben Glück. Wir haben noch beide Eltern, unsere Kinder also noch vier Großeltern und unsere Enkel Urgroßeltern. Das ist nicht selbstverständlich.

Andere Menschen werden alt. Die eigenen Eltern nicht. Das Alter schleicht sich heimlich an und plötzlich ist es da. Weil ich nicht hinsehen wollte? Weil man das nicht wahrhaben will? Wir kennen ein Leben ohne Eltern nicht – bis wir sie verlieren. Sie sind die einzigen Menschen, die immer da waren. Die Vorstellung in einer Welt ohne sie zu leben, ist auch in meinem Alter etwas vollkommen Fremdes. Hoffentlich muss ich mich noch nicht mit diesem Fremden vertraut machen. Vorerst also schlichte und räume ich. Es hat auch etwas Gutes:

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Der Kursraum ist bereit! Der erste Kursbesucher ist schon da:

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Er sieht noch ein bisschen untätig aus, wärmt aber den Platz schon einmal vor. 🙂

Und die Tür fällt nun endlich auch nicht mehr zu:

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Ich freue mich auf unseren ersten Kurstag und werde ganz bestimmt davon berichten.

Herzliche Grüße

Marion

 

„Der Anfang aller Weisheit ist Verwunderung.“ (Aristoteles)

Hier von Weisheit zu sprechen mag auch verwunderlich erscheinen, aber tatsächlich wurde ich in letzter Zeit ein ganz kleines bisschen „weiser“.

Mrs. BillingsCoverlet. Es war Liebe auf den ersten Blick!

Beim Festival of Quilts 2015 in Birmingham konnte ich nicht anders, als ständig um diesen Quilt zu schleichen.

Mrs. Billings Coverlet – Karen Styles

Er war gleich zwei Mal vorhanden. Einmal in der Ausstellung unter den eingereichten Quilts. UND! Und: Am Stand „Somerset Patchwork & Quilting“ war nicht nur der Quilt ausgestellt. Es gab auch ein dickes Anleitungspaket um (viel) Geld zu kaufen. Karen Styles hat sich die Mühe gemacht, diesen alten Quilt (eigentlich ein ungequiltetes Top – warum wohl?) nach einem kleinen Foto zu rekonstruieren. Das antike Original befindet sich im Besitz der Britischen Gilde.

Nach schlaflosen Nächten, ewigem inneren Kampf … (gut, leicht übertrieben) … kaufte ich am letzten Tag das Paket. Seither „wurschtle“ ich immer wieder einmal an diesen tausenden kleinen Teilchen und hin und wieder gibt es Streit zwischen Mrs. Billings und mir. Großen Streit. Die Teile wollen oft nicht passen. Unerhört.

So ist der derzeitige Stand der Dinge (und das schon seit einigen Monaten!):

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Ich frage mich dann – wenn wir gerade Streit haben, ob sie überhaupt diesen Zeitaufwand wert ist. Was werde ich eigentlich mit diesem riesigen Quilt machen, wenn er fertig ist? An den Wänden unseres Hauses hängen schon solche Exemplare. Zu schade (oder zu modern) um darunter zu schlafen und sie dann und wann in die Waschmaschine zu stecken, liegen manche meiner Quilts dann hübsch gefaltet im Schrank. Schließlich besteht unser Haus nicht nur aus Wänden und Betten! Da ich ja schon seit mehr als 40 Jahren quilte, sammelt sich doch einiges an. Und ich liebe es, riesige (oder zumindest große) Quilts zu nähen. Wir werden aber natürlich weiterhin versuchen uns zu vertragen. Mrs. Billings und ich. Und irgendwann wird der Quilt vielleicht auch fertig ;-).

Bis dahin brauche ich aber auch dann und wann Erfolgserlebnisse. Und auch das Gefühl: „Weniger ist mehr!“. Ja, aller Weisheit ist Verwunderung.

So entstehen derzeit auch Quilts, die einerseits praktisch sind, recht schnell zum Erfolg (und zur Fertigstellung) führen und die trotzdem (oder gerade deshalb?) auch besonders hübsch anzusehen sind.

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„Sandstrand“  – 146,5 cm x 202 cm

160 Rechtecke (geschnitten 16cm x 11,5cm), ein breiter Rand, eine hübsche Spitzenborte und ein Binding aus Schrägband. Einfach und doch wirkungsvoll. Dieser Quilt kann in jeder Farbrichtung oder auch ganz bunt wunderbar aussehen. Was meint ihr?

Es gibt einige Stoffpakete in unterschiedlichen Farbgebungen mit genauer Anleitung (noch immer per Mail). Der Preis für das Top incl. Binding und Spitzenborte beträgt 82 €.

Wie wäre es mit „Rosenrot“?

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Oder „Kiesbett“?

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oder „Lavendelfeld“, „Himmelblau“, „Ostseestrand“, „Röschenbeet“, „Schwarz-Weiß“, „Gartenzeit“, „Kunterbunt“ … Es gibt beinahe unendlich viele Möglichkeiten!

Übrigens: Ich freue mich über Kommentare auf meiner Seite! Danke!

Und: Es wird bald die ersten Termine geben! Wie sieht es zum Beispiel mit dem 25. Februar aus? Wir könnten gemeinsam an Sandstrand, Himmelblau oder … nähen :-).

Herzliche Grüße

Marion